Pop Quiz: Nobel Laureates in Chemistry

September 10th, 2010

I love Sporcle.  Love, love, love it.

If you have no idea what Sporcle is, you’re missing out.  It’s a Web site where you can take all sorts of quizzes on geography, history, literature, politics, and…of course…science.  Several quizzes vetted by admins are posted daily, and there’s a library of hundreds of other quizzes from which to choose.

Unfortunately, there’s not a whole lot of chemistry quizzes, except for random trivia about the elements.  For instance, can you name all of the elements that have single-letter symbols?  What about the elements that are six letters long?  Still remember your amino acid abbreviations?

In celebration of the awesomeness of Sporcle and of chemistry, I’ve made this little quiz:

Can you name all of the Nobel laureates in chemistry?

If you’re feeling saucy, head on over and give it a try.  When you’re done, you can click on “see the most missed” answers to view how you stack up against everyone else who’s taken it.  And, of course, feel free to brag about your score in the comments.  We won’t believe you, but feel free nonetheless.


10 Responses to “Pop Quiz: Nobel Laureates in Chemistry”

  1. John Spevacek Says:

    ” You cannot access the following Web address: http://www.sporcle.com/

    This category of websites is blocked due to an increased Internet traffic. We have been experiencing significant performance issues which are affecting some of our critical applications and our ability to effectively conduct business with our external customers. If you need to get to this site for a business related reason please use the ‘Submit a site review request’ link below to request access. Please remember the at all internet usage is logged and monitored.

    The site you requested is blocked under the following categories: Games”

    So you won’t see me bragging. Too bad, because I can name them all in order both forwards, backwards and alphabetical!!!!

  2. josie Says:

    I love the sporcle games site, educational and entertaining at the same time. There’s one where you have to name all the elements of the periodic table. Once in a while, I give it a try to see if I do remember them all.

  3. josie Says:

    Oh, BTW, welcome back! I only read about it in Derek Lowe’s site.

  4. Wavefunction Says:

    Why…THANK YOU for pointing to yet another addictive distraction at work

  5. David P Says:

    I had my Sporcle addiction kicked until today.

    *shakes fist*

    Though the Nobel list was very intimidating. I did the Latin names for elements one before that. :)

  6. Contests, Quizzes, and ROFLs | Newscripts Says:

    [...] will soon be upon us. Why not test your Nobels knowledge with a quiz from the recently resurrected ChemBark: Can you name all of the Nobel laureates in [...]

  7. Wolfie Says:

    I always said it was Ertl. Really, I should have had the guts to say it at the right moment.

  8. Wolfie Says:

    CalTech only once said to me they received my 3 reccomen letters. Then after, I thought it would be better to stay in Weinheim or elsewhere for giant trees

  9. Wolfie Says:

    Jan Hendrik Schön just got his Ph.D. title confirmed from a court in Southern Germany today :

    Umstrittener Forscher darf Doktor bleiben
    Jan Hendrik Schön hatte nach seiner Promotion wissenschaftliche Publikationen in großem Stil gefälscht. Gegen den Entzug des Doktorgrades klagte er – und bekam Recht.

    © Rolf Haid/dpa

    Studenten auf dem Campus der Uni Konstanz

    Für die Uni Konstanz war es angeblich “der größte Fälschungsskandal in der Physik der letzten 50 Jahre”. Und Grund genug, den Physiker Jan Hendrik Schön 2004 dazu aufzufordern, seine Promotionsurkunde zurückzugeben. Der Grund: “Unwürdigkeit”. Was war geschehen? Nach seiner Promotion an der Uni Konstanz 1998 hatte Schön vier Jahre bei den Bell Laboratories in den USA geforscht und zahlreiche wissenschaftliche Aufsätze über Nanotechnologie verfasst. Er galt als Ausnahmetalent, war mit nur 32 Jahren sogar als ein Direktor der Max-Planck-Gesellschaft im Gespräch. Doch 2002 flog Schön auf. Er hatte im großen Stil Messdaten manipuliert. In 16 seiner Publikationen wies man ihm wissenschaftliches Fehlverhalten nach. Schön verlor daraufhin seinen Arbeitsplatz bei Bell Laboratories.

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    Auch seine Heimatuni am Bodensee wollte nichts mehr von ihrem früheren Hoffnungsträger wissen. Die Hochschule berief sich auf das Landeshochschulgesetz, als sie den Physiker zur Rückgabe seiner Urkunde aufforderte. Nach dem Gesetz kann der rechtmäßig erworbene Doktorgrad nachträglich entzogen werden, “wenn sich der Inhaber durch sein späteres Verhalten der Führung des Grades als unwürdig erwiesen hat”. Die Uni Konstanz verstand den Begriff unwürdig aber ausdrücklich “wissenschaftsbezogen”. Um strafrechtlich relevante oder gar moralische Verfehlungen ging es hierbei nicht.

    Gegen den Entzug des Doktorgrades hatte Schön 2004 Widerspruch eingelegt und im vergangenen Jahr Klage eingereicht. Jetzt stellte das Verwaltungsgericht Freiburg fest: Schön darf seinen Doktor behalten. Die von der Uni sogenannte wissenschaftsbezogene Auslegung des Begriffs der Unwürdigkeit sei nicht zulässig. Eine nachträgliche Unwürdigkeit lasse sich durch “von der Allgemeinheit besonders missbilligten, ehrenrührigen Straftaten” begründen, aber nicht allein mit wissenschaftlichem Fehlverhalten nach der Promotion.

    Der Fall schön war ein Testfall. Scheinbar problemlos können die Unis einen Doktorgrad nämlich nur dann entziehen, wenn die Doktorarbeit selbst auf vorgetäuschten Ergebnissen oder geistigem Diebstahl beruht, ein Verdacht unter dem Jan Hendrik Schön nicht steht. Auch kennen einige Landeshochschulgesetze wie zum Beispiel das Hamburger die Würde des Doktors gar nicht. Nordrhein-Westfalen beispielsweise überlässt die Regelung den Promotionsordnungen der jeweiligen Universitäten.

    Die Uni Konstanz hatte für sich in Anspruch genommen, die “wissenschaftliche Gemeinschaft vor Irreführung über eine bestehende Würdigkeit” Schöns bewahren zu wollen. Dies ließ das Gericht nicht gelten. Alle, die es interessiere, seien dank öffentlicher Untersuchungen und Medienberichte über die Vorwürfe hinreichend informiert, sagten die Richter.

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    Student | Hochschule | Bildung Auf den ersten Blick ist die Entscheidung des Freiburger Verwaltungsgerichts vor allem ein Indiz für eine Regelungslücke in den Wissenschaften: Für Professoren und die, die es werden wollen, gibt es kein Standesrecht wie etwa für die Berufsgruppen der Ärzte oder Rechtsanwälte. Und wissenschaftlicher Betrug ist so lange keine Straftat, wie er nicht mit einem finanziellen Betrug verbunden sind. Was soll akademische Ehre oder Würde wirklich bedeuten? Das führt derzeit offenbar vor allem zu Kopfzerbrechen statt zu einer wirklichen Problemlösung.

    “Die Universität wird die Gründe des Verwaltungsgerichts genau prüfen und über das weitere Vorgehen entscheiden”, kommentiert der Konstanzer Rektor Ulrich Rüdiger den verlorenen Prozess lapidar. Möglicherweise also geht die Uni Konstanz in Berufung.

    Got it ? Get It ?? Good !!

  10. Paul Says:

    Thanks, Wolfie. Here’s the English version.


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